Es war mal in Hastedt, quasi versteckt in zweiter Reihe. Es war mal auf dem HAG-Gelände, quasi versteckt hinter Containertürmen. Aber jetzt ist es dort, wo es wirklich hingehört: Das Jugend Kompetenz Zentrum ist endlich zu Hause! An der Waller Heerstraße 196 und im Herzen des Bremer Westens.
Aus einem ehemaligen Möbelhaus wurde nach monatelangem Umbau das moderne, helle und neue Jugend Kompetenz Zentrum u25. Aus großen Ausstellungsflächen wurden freundliche Büros, einladende Werkstätten und Seminar- und Besprechungsräume. Die erste Adresse für Jugendliche und junge Erwachsene, die nach der Schulpflicht noch nicht genau wissen, in welche Richtung sie ihr beruflicher Weg führen wird. Hier können sie es herausfinden und ausprobieren.
Offiziell eröffnet wurde es am Donnerstag, 25. Juni 2026, mit Grußworten des Staatsrats für Arbeit, Gunnar Isenberg, und von Gordon Froese von der Jugendberufsagentur. Es gab Führungen und Mitmachaktionen der Mitarbeitenden und Teilnehmenden, ehemalige Teilnehmende berichteten von ihren Erfahrungen und nicht selten hörten wir: „Willkommen in der Nachbarschaft“.
Der Weser Kurier hat über die Eröffnung berichtet. Den Artikel dazu finden Sie hier: „Neuer Standort in Walle hat klare Vorteile„
Wir, die Kollegen Jochen Schulte und Volker Path, nahmen am Sonntag, 7. Juni 2026, in der Zeit von 9:45 Uhr bis 17:00 Uhr am Oslebshauser Dorffest teil, das auf dem Gelände des Sander Centers stattfand und von Gröpelingen Marketing e.V. organisiert wurde.
Das Wetter zeigte sich leider sehr wechselhaft, sodass wir zeitweise mit starken Böen und Regen zu kämpfen hatten. Infolgedessen wurde unser Stromspar-Check-Pavillon so beschädigt, dass er im Anschluss entsorgt werden musste.
Trotz der widrigen Witterungsbedingungen war das Fest gut besucht. Es ergaben sich zahlreiche Gespräche, und wir konnten umfassend Informationsmaterial an Interessierte weitergeben. Dabei konnten wir direkt drei Neukunden gewinnen und erfassen. Im Rahmen von geplanten Hausbesuchen wird nun geprüft, ob eine weitere Betreuung über den Klimaschutzguide erfolgt oder ob die Beratung vom Stromspar-Check durchgeführt werden kann.
Volker wurde bereits im Mai zum Thema interviewt. Den Beitrag dazu könnt Ihr hier nachlesen.
Am vergangenen Samstag, 6. Juni 2026, öffnete das Q:WEST in Gröpelingen seine Türen für unseren besonderen Flohmarkt. Im Rahmen der Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe in Bremen und Bremerhaven haben wir einen Flohmarkt für Frauen- und Kinderkleidung sowie Spielsachen veranstaltet.
Neben unseren Teilnehmerinnen fanden auch zahlreiche Menschen aus dem Quartier den Weg zu uns – viele davon ganz spontan. So entstand eine lebendige und offene Atmosphäre, die den Flohmarkt zu einem Ort der Begegnung machte.
Es wurde nicht nur fleißig gestöbert, gekauft und verkauft, sondern auch viel gesprochen, gelacht und neue Kontakte geknüpft. Selbst das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und trug zur gelungenen Stimmung bei.
Ein besonderes Highlight war zudem das Q:Café: Hier konnten die Besucherinnen und Besucher bei einer Tasse Kaffee entspannen und die vielen internationalen Köstlichkeiten genießen, die von unseren Teilnehmerinnen und Mitarbeiterinnen liebevoll zubereitet wurden.
Kurzum: Unser Flohmarkt ein voller Erfolg – geprägt von Vielfalt, Gemeinschaft und vielen schönen Momenten.
Impressionen vom ersten Flohmarkt im Q:WEST





Im Rahmen der Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe (27. Mai bis 10. Juni 2026) hat die Wollkämmerei N°5 am 2.06.2026 ihre Türen für interessierte Besuchende geöffnet.
Das Projekt #YourTurn in Bremen sowie alle weiteren Projekte, Einrichtungen und Institutionen am Standort haben zwischen 10.00 und 15.00 Uhr eingeldaen, sie zu besuchen und kennenzulernen.
Besucher/innen konnten sich einen ersten Eindruck der neuen Räumlichkeiten von #YourTurn in Bremen verschaffen, sich über die Projekte am Standort informieren, sich vernetzen und das Entwicklungsareal auf dem BBK Gelände bestaunen.
Es stellen sich vor:
- #YourTurn in Bremen (https://www.yourturn-bremen.de/), das Beratungsprojekt für Frauen mit Migrationserfahrung, durchgeführt von der WaBeQ
- „Die Wollmäuse“ (http://www.hansea-sana.de/neue-seite-3/)
- Brigg e.V. mit ihrem Mädchenschutzprojekt (https://www.brigg-bremen.de/standorte/)
- Die Schule für Weiterbildung mit ihren Berufssprachkursen (https://www.sfw-bildung.de/bremen-blumenthal/)
- Die Kita „Wolle Kids“ der Hansea Sana (http://www.hansea-sana.de/kita-bremer-wolle-kids/
Alle Projekte profitieren voneinander und ergänzen sich in ihren Angeboten.

In diesem Jahr widmen wir uns im Quartierstreff Rostocker Straße ganz besonders dem Außenraum rund um die Wohnanlage – und es wird richtig was bewegt: Es wird gesägt, gehämmert, gestaltet, gegraben und gepflanzt. Dabei entstehen nicht nur neue Ideen, sondern vor allem ein Ort, an dem wir uns gemeinsam wohlfühlen können.
✨ Im Projekt „Draußen gemeinsam gestalten“ bauen wir aus Recycling- und Naturmaterialien kreative Sitz- und Aufenthaltsorte – nachhaltig und praktisch. Aktuell ist der „Extra-Kiosk“ in der Mache, ein multifunktionaler, mobiler Tresen aus Holz, an dem bald gekocht, geschnackt und bei Festen Getränke und Kuchen herausgegeben werden kann.
🥕 Im Projekt „Klima:Kochen“ wachsen gerade unsere Hochbeete! Sie sind frisch bepflanzt und wir freuen uns schon darauf, aus dem Gemüse leckere, klimafreundliche Gerichte zu zaubern.
🧹 Und zwischendurch heißt es immer wieder: Handschuhe an, Greifer raus! Gemeinsam mit dem Equipment der Bremer Stadtreinigung sammeln wir Müll und sorgen dafür, dass unser Viertel sauber bleibt.
🔨 Besonders freuen wir uns über die ehrenamtliche Unterstützung eines Nachbarn, der seine Erfahrungen als Tischler in beide Projekte einbringt.
💚 Schritt für Schritt entsteht so ein schöner, lebendiger Außenraum – von uns, für uns.
#DraußenGemeinsam #Klimakochen #Nachhaltigkeit #Gemeinschaft #UrbanGardening #Cleanup #Bremen #ZusammenGestalten
Vielen Dank an alle Förderer, Teilnehmenden und Unterstützer*innen!
Draußen gemeinsam gestalten – Recycling, Kunst und Nachbarschaft rund um den Quartierstreff Rostocker Straße“ wird gefördert durch das kommunale Programm „Wohnen in Nachbarschaften“ (WiN) und Mitteln der LEG.
„Klima:Kochen“ ist ein Projekt von Klimaquartier Gröpelingen, welches wir in Kooperation vor Ort im Quartierstreff Rostocker Straße durchführen. Unterstützt wird das Projekt durch eine Gesundheitsfachkraft aus dem Quartier.
Die Bremer Stadtreinigung stellt das Equipment zum Müllsammeln zur Verfügung.
Quartierstreff Rostocker Straße: Wir gestalten den Außenraum zum Wohlfühlen.
Am Donnerstag, den 28. Mai 2026, laden wir euch von 14 bis 17 Uhr herzlich in die Seewenjestraße 83 ein, um gemeinsam den Nachmittag zu verbringen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Landeswochen für Vielfalt und Teilhabe statt.
Freut euch auf vielfältige Mitmachangebote, leckere Waffeln, Speisen und Getränke sowie die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Nutzt die entspannte Atmosphäre, um neue Kontakte zu knüpfen, euch auszutauschen oder euch zu verschiedenen Themen beraten zu lassen.

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Das Frühlingsfest ist Teil des Projekts „Wohnen in Vielfalt – Mit Rückenwind in die Arbeit“, das im Rahmen des Programms BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier gefördert wird. Gemeinsam schaffen wir Raum für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven.
Wir freuen uns auf euch!
Bald schon geht es los! von April bis Oktober finden im Q:CAFÉ in der Gröpelinger Heerstr. 182 viele neue Angebote für die Menschen in Gröpelingen statt. Vom Sprachcafé für einen Flohmarkt für die ganze Familie, über Energieberatungen und Klima-Frühstücken bis hin zu Kreativworkshops ist für alle was dabei.
Das ganze Programm wird in Kürze peu à peu veröffentlicht und dann wird das Q:Café zum neuen Raum für Begegnung.

Viele junge Menschen, die zuvor in stationären Hilfen zur Erziehung gelebt haben, stehen beim Übergang von Schule in Ausbildung oder Beruf vor besonderen Herausforderungen. Sie sind häufig zu selbstständig für klassische Hilfen, aber noch nicht bereit für vollständig eigenständiges Wohnen. Mit der Jugendwohngruppe „Am Gummibahnhof“ in Bremen-Nord startet jetzt ein neues Modellprojekt.
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Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling, Assil Amin, pädagogische Bereichsleitung, und Geschäftsführerin Birgit Füllgrabe-Frede von der WaBeQ (v.l.) bei der Besichtigung der Appartements für die jungen Menschen. Foto: Sozialressort
„Junge Menschen, die bereits relativ selbstständig sind, benötigen in der Übergangsphase in Ausbildung und Beruf punktuell noch Begleitung“, sagte Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration bei der Eröffnung der stationären Wohngruppe an diesem Freitag (23. Januar 2026). „Genau hier setzt das Wohnprojekt an. Wir schließen eine zentrale Lücke zwischen Jugendhilfe, Ausbildung und eigenständigem Wohnen.“
Die von der Waller Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH (WaBeQ) im Auftrag der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration betriebene Wohngruppe bietet 20 Plätze, zunächst schwerpunktmäßig für junge Erwachsene mit Fluchterfahrung. Das Projekt kombiniert privaten Wohnraum mit bedarfsgerechter sozialpädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Im Mittelpunkt stehen der Erhalt und Abschluss von Ausbildung oder Schulbildung sowie der schrittweise Weg in die Selbstständigkeit.


Auch Gesellschaft und Arbeitsmarkt profitieren
Assil Amin Barial, Bereichsleitung Pädagogik bei der WaBeQ: „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den jungen Menschen eine klare Zukunftsperspektive zu entwickeln, insbesondere im Hinblick auf ihre berufliche Orientierung. Bei uns erhalten sie den Raum und die Unterstützung, sich gezielt auf dieses Ziel zu fokussieren. Gleichzeitig begleiten wir sie im Alltag: beim Umgang mit Finanzen, im Kontakt mit Behörden sowie in Fragen rund um Wohnen, Haushalt und Zusammenleben. Darüber hinaus stärken wir ihre sozialen Kompetenzen, um Selbstständigkeit und Eigenverantwortung nachhaltig zu fördern.“
Beim „Gummibahnhof“ handelt sich um eine stationäre Hilfe nach Paragraph 13 Absatz 3 Sozialgesetzbuch VIII, die einzelfallbezogen bewilligt wird. Die Laufzeit ist individuell und orientiert sich am Entwicklungsstand, den vereinbarten Zielen sowie in der Regel an der Dauer von Ausbildung, Schulabschluss oder dem Übergang in Arbeit.
Aus Sicht von Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling profitieren von der neuen Wohngruppe nicht nur die jungen Menschen, sondern auch die Gesellschaft und der Arbeitsmarkt: „Wir senden das klare Signal: Bremen ist eine Stadt, die jungen Menschen Räume öffnet, Chancen bietet und sie auf ihrem Weg begleitet.“ Die Modellphase könne darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse für weitere Projekte liefern und über Bremen hinaus Wirkung entfalten.
Die Jugendberufsagentur Bremen-Bremerhaven hat einen Beitrag zur Eröffnung bei Instgram veröffentlicht, s. https://www.instagram.com/p/DUDkPb3jFBk/
Und HIER geht es direkt zur Website der Jugendwohngruppe „Am Gummibahnhof“.
Die erste Förderphase (2023-2025) des Bundesprojektes ist zu Ende. Mit einem Rückblick auf das Erreichte und ein Blick nach vorne, was man ab 2026 alles angehen wil, haben am 11. Dezember 2025 von 10 bis 12 Uhr wurde der Abschluss der ersten Förderperiode im Quartierstreff Rostocker Str. 46 in Gröpelingen gefeiert.

Bei der Feier dankte Luise Lübke, Leiterin des Projektes, den anwesenden Teilnehmerinnen, dem gesamten Projektteam sowie Kooperationspartner/innen für die bisherige Zusammenarbeit. Nach einer kleinen Einführung durch Birgit Füllgrabe-Frede stellte Luise Lübke eine Rückschau auf die vergangenen drei Projektjahre vor und gab bekannt, dass die Zusage für die zweite Förderphase nun bekannt gegeben wurde. Dabei wurde auch der neue Flyer „Erfolgsgeschichten“ vorgestellt, in dem Frauen aus dem Projekt ihre persönlichen Erfolgswege im Projekt vorstellen.
DOWNLOAD Flyer Erfolgsgeschichten
Am Freitag, den 5. September 2025, fand im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums von WiN (Wohnen in Nachbarschaften) ein buntes Fest rund um den Quartierstreff Rostocker Straße statt. Über 70 Kinder, zahlreiche Erwachsene sowie 10 Kooperationspartner haben teilgenommen, mitgewirkt und gemeinsam für eine rundum gute Stimmung gesorgt.
Ein Nachmittag für Jung und Alt
Der große Regen blieb glücklicherweise aus – und zwischendurch zeigte sich sogar immer wieder die Sonne. Welch ein Glück! So konnte das Fest wie geplant um 15 Uhr starten.
Im Quartierstreff gab es bei Kaffee und Kuchen – teilweise selbstgebacken aus der Nachbarschaft – die Möglichkeit, mit den OMAS GEGEN RECHTS ins Gespräch zu kommen, zu basteln und einen Video-Rückblick auf vergangene Angebote, Ausflüge und Ferienprogramme anzuschauen.

Draußen erwarteten die Besucher/innen Spiel und Spaß: das Freizi Gröpelingen sowie das bemil-Bewegungsangebot für Kinder, dazu Kinderschminken, Luftballon-Kunst, eine Ballwurfmaschine, Microgreens-Ziehen, ein Nachbarsschafts-Flohmarkt und vielfältige Informationen zu den Angeboten von Aufsuchende Bildungsberatung QBZ, BIWAQ, JOBKICK plus und NaturKultur e.V.
Beteiligung und Mitbestimmung vor Ort
Da ein zentrales Ziel von WiN die Förderung von Engagement und Mitwirkung der Bewohner/innen ist, informierte das Quartiersmanagement Gröpelingen über Beteiligungsmöglichkeiten im Stadtteil und stellte u. a. den Bewohnerfonds vor.
Außerdem konnten Anwohnende ihre Erfahrungen und Meinungen bei der Auswahl der Spielgeräte für den neuen Spielplatz auf dem Gelände der LEG einbringen.

Dank
Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden, Helfenden und Kooperationspartner/innen für das gelungene Fest. Die rege Beteiligung zeigt deutlich: WiN bleibt ein wichtiger Motor für Nachbarschaftsengagement in Gröpelingen — auf die nächsten 25 Jahre!
Silke Handelmann, Projektleitung Quartierstreff Rostocker Straße
Am Fest mitgewirkt haben:
BIWAQ (WaBeQ), Freizi Gröpelingen, Gesundheitsfachkräfte im Quartier (LVG & AFS Hb., Nds.), J OBKICK plus (WaBeQ), kiro, LEG Wohnen, LIGA e.V., NaturKultur e.V., OMAS GEGEN RECHTS, Stiftung – Dein Zuhause hilft, QBZ sowie die Nachbarschaft rund um den Quartierstreff Rostocker Straße.
Ermöglicht durch: Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, WiN (Wohnen in Nachbarschaften) sowie einer Spende der LEG